Transparenz im Klingelbeutel

Nach der vorübergehenden Schließung unserer Kirche können ab Juni wieder Gottesdienste gefeiert werden. Dabei hat sich der Ablauf geändert. Hygiene- und Abstandregeln sehen zum Beispiel vor, dass die Gottesdienstbesucher nicht singen dürfen und dass keine Kollekten im Klingelbeutel (durch die Reihen) eingesammelt werden. Stattdessen wird das Geld am Ausgang abgegeben: in zwei Körbchen für unterschiedliche Zwecke. Einmal gibt die Landeskirche vor, für welches Projekt das Geld bestimmt ist. Dieser Kollektenzweck ist an jedem Sonntag ein anderer. In dem zweiten Körbchen wird einen Monat lang für ein Vorhaben gesammelt, das unsere Gemeinde festlegen kann, bisher Reihenkollekte genannt. In den Gottesdiensten im Juni war diese Kollekte für das Haus der Stille bestimmt. Gespendet wurden hierfür 154 Euro. Im Juli kamen 93 Euro für die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und im August 240 Euro für unsere Kirchenmusik zusammen.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Im September ist die Kollekte für die Kölner Selbsthilfe Heckweg bestimmt. Der gemeinnützige Verein bietet Schülern ganztägig Angebote, ein warmes Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und individuelle Lernförderung durch Fachpersonal. Diese Arbeit wird durch das Land NRW und die Stadt Köln gefördert, solange der Verein zehn Prozent seines Jahreshaushaltes durch Spenden finanzieren kann.

  • © 2018 Immanuel-Gemeinde Köln-Longerich
Top