Transparenz im Klingelbeutel

Der Ablauf der Gottesdienste in unserer Immanuelkirche hat sich geändert. Hygiene- und Abstandregeln sehen zum Beispiel vor, dass die Gottesdienstbesucher nicht singen dürfen und dass keine Kollekten im Klingelbeutel (durch die Reihen) eingesammelt werden. Stattdessen wird das Geld am Ausgang abgegeben: in zwei Körbchen für unterschiedliche Zwecke. Einmal gibt die Landeskirche vor, für welches Projekt das Geld bestimmt ist. Dieser Kollektenzweck ist an jedem Sonntag ein anderer. In dem zweiten Körbchen wird einen Monat lang für ein Vorhaben gesammelt, das unsere Gemeinde festlegen kann, bisher Reihenkollekte genannt. In den Gottesdiensten im Juli war diese Kollekte für die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bestimmt. Gespendet wurden hierfür 93 Euro. Im August kamen 240 Euro für unsere Kirchenmusik und im September 816 Euro für die Selbsthilfe am Heckweg zusammen.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Im Oktober ist die Kollekte für die Emmaus Obdachlosenhilfe bestimmt

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