Transparenz im Klingelbeutel

Nach der „Corona-Pause“ können ab Mitte Februar wieder Gottesdienste in der Immanuelkirche gefeiert werden. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Ablauf stark verändert. Hygiene- und Abstandregeln sehen vor, dass die Gottesdienstbesucher nicht singen dürfen und dass keine Kollekten im Klingelbeutel (durch die Reihen) eingesammelt werden. Stattdessen wird das Geld am Ausgang abgegeben. In den Gottesdiensten im Dezember erbrachten die Sammlungen bis zum 4. Advent 323 Euro für die Aktion „Mittagessen für Kinder in Chorweiler“. Außerhalb der Gottesdienste spendeten Kirchenbesucher rund um die Weihnachtstage 260 Euro für die „Aktion Brot für die Welt“ und 1015 Euro bei der Diakoniesammlung im Advent. Davon ging jeweils die Hälfte an die Kölner Selbsthilfe am Heckweg und an die Flüchtlingsinitiative Willkommen in Longerich (WiLo). In den beiden Gottesdiensten im Februar wurden 191 Euro für die Äthiopisch-Orthodoxe Gemeinde gesammelt.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Im März ist die Kollekte im Gottesdienst  für Ambulanter Hospizdienst im Kölner Norden bestimmt

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